1. GeröstetesBrot mit Tomaten
Die Geschichte: In Fara in den Sabiner Bergen, unweit von Rom, findet man auf einer antiken Mauer einen Hinweis auf <b>das</b> crustulum. <b>Das</b> war ein mit Öl getränkter Fladen, den der römische Senat bei wichtigen Festtagen im Dezember und Januar an die Bevölkerung verteilen liess. Noch heute wird in dieser Jahreszeit, in der <b>das</b> Olivenöl noch ganz frisch und leicht ist, ein geröstetes Fladenbrot serviert, <b>das</b> mit Öl durchtränkt ist, die bruschetta eben. Zubereitung: Brot im Toaster rösten und mit den gepellten Knoblauchzehen abreiben. Den Rest hacken. Tomaten in Scheiben schneiden. <b>Das</b> Brot mit dem Olivenöl beträufeln, mit Tomatenscheiben belegen und mit Knoblauch besteuen. Salzen,pfeffern und gehobelten Parmesan darüberstreuen. Wieder mit Olivenöl beträufeln. Direkt vor dem Servieren mit gehacktem Basilikum und Oliven garnieren. Quelle: e&amp;t <b>Das</b> grosse Italien Kochbuch:Stichworte : Brot, Parmesan, Tomaten : : 315 kcal : : 1320 kJoule :Eiweiß : 10 Gramm:Fett Gruß Christel Hallo Leute, ich suche in München oder nächster Umgebung einen Laden, in dem man gute italienische Lebensmittel kaufen kann. Ich hab# es satt die halbe Stadt abzufahren, nach der Suche nach Pancetta, Avorio, Vialone, Schweinswurst usw. Kann mir jemand einen Tip geben. Dank Michael Am 03 Jan 99 15:43:07 +0100 schrieb Heiko Polig <heiko.polig@gmx. net> zum Thema Re: Backrohr aufheizen?: >>Backofenthermoeter -- die bis 280 oder 320 °C anzeigen >>müßten --, hab' ich noch nie gesehen. >Die gibt's auch, kosten aber nicht zu knapp und arbeiten mit einem >NiCrNI-Fühler. Diese Thermometer haben wir z.B. für <b>das</b> Justieren der >Backofenthermostate nach Tausch derselben benutzt, die Anwendung hat >aber ihre Tücken. Wie groß ist eigentlich typischerweise die Schalt-Hysterese eines Backofens? Bei unserem alten Siemens- Umluftherd beträgt sie auf der letzten Stufe über 20 Grad - bei etwas über 210 Grad Celcius schaltet sich die Heizung ab und erst unter 190 Grad wieder ein. cu. Jürgen Hallo liebe Mampfler, lieber Harald, Harald Stein schrieb in Nachricht <77agmu$46e$1@andromeda.easynews.de>... [snip] :Du hast - Wir lesen zu viele Gruppen - ziemlich umständlich ausgedrückt. ^^^^^^^^^^ :Die Subjects sind hier doch sehr übersichtlich. [snip] Widerlegbare Behauptung ! Wir lesen nur in sechs Newsgruppen, doch die anderen fünf sind nicht so umfangreich wie de.rec.mampf, wenngleich doch genauso informativ. Solltest Du jedoch bereits anhand eines Subjects wie beispielsweise War : Re: REZ: Sachertorte erkennen können, daß im posting selber jemand sich über jemand anderen aufregt, der jemanden in#s Killfile befördert hat, dann teile uns bitte mit, wie du <b>das</b> machst.... [snip] :> :>?: = Fragen zu Haushaltsdingen, Ernährung etc... :>A: = Allgemeines zur Newsgroup :>F: = Flamings, Kritik, Dinge, die eigentlich Offtopic :>sind :>I: = Informationen zu Lebensmitteln, Zutaten, etc. :>FAQ: = Posting des regelmässig erscheinend FAQ (bewährt):>L: = Verweise auf Literatur :>REZ: = Postings, die Rezepte beinhalten (bewährt) :>S: = Suche nach Rezepten (bewährt) :>T: = Haushaltstips :>WWW: = Verweise auf Links zu interessanten WWW-Seiten :> :>Falls jemand diese Kathegorisierung für sinnvoll (oder auch nicht) : ^^^^^^^^^^ :[x] dagegen -Standardargumente :müssen wir immer alles nach irgendwelchen Normen standardisieren? : [snip] Es geht hier nicht um die vollständige Bürokratisierung einer Newsgroup, sondern lediglich um die Übersichtlichkeit und eine kleine Chance, von Dingen, die einen nicht interessieren, verschont zu bleiben. Wir selber lehnen eine vollständige Normierung aller Dinge ab, und verlangen von daher nicht vollständige die Normierung einer NG. Es handelt sich lediglich um einen Denkanstoss, der gerne aufgegriffen werden kann, aber nicht umgesetzt werden muss. [snip] :Wenn du die Charta ändern willst, mach einen RfD in dang :Rez: / FAQ reicht IMO : [snip] Wer hat denn davon geredet ? [snip] :>-- :>:>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::>::: Stefan Stein &amp; Kai Laschet:>:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :> lsmgrb@gmx.de::: :>:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :>:>Kumm#ns , loss mer houhdütsch :>mulle, esünst menge de Lüh, :>vür wöre fürnhem... : :ausnahmsweise Sig gequotet: : :wenn du mit dieser falsch abgetrennten und zu langen Signatur in dang :auftrittst, hast du gleich schlechte Karten und landest du ganz schnell :in dnq.:Bitte abstellen : :Harald Wurde aus einsehbaren Gründen abgestellt. Alles Gute.--::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: ::: Stefan Stein &amp; Kai Laschet :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: lsmgrb@gmx.de ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: walter opree schrieb in Nachricht <3698CD89.6F57F101@wxs.nl>... >Hallo Ihr mampferInnen und so......! > >Nun wenn ich Eure Reaktionen auf meine mails lese dann ist schon mal 1 >Antword dabei die für mich stimmt. Ansonsten ist nur wieder vom und >hinter dem Weisswurstäquator und den Käsefritzechen was negatives zu >hören. Aber mich treffet Ihr Blau/Weiss - geschnetzleten überhaupt >nicht. Der Krieg der Köche mit der Schweiz wird ewig weitergehen. >Ist halt so und wird von meiner Seite aus auch nicht mehr geändert. >Aber wie man so schön sagt es gibt solche und solche ! >Also alle über einen Kamm scheren <b>das</b> tü ich nicht. >Sorry für <b>das</b> bisschen HTML aber was soll's ich mach's so wie ich es >will ! >Klaro !!! > >So jetzt postet wieder schön und meckert über die Niederlande - damit >ich wieder was zum lachen habe ! > >tschö wa >Walter > Ich lebe unmittelbar an der deutsch/niederländischen Grenze. Wenn ich Dein Gestammel so lese, so keimt bei mir der Verdacht, daß Du zwar in den Niederlanden postest und da vermutlich auch wohnst, aber ich glaube nicht, daß Du wirklich Niederländer bist. Dein Geschreibsel liest sich eher wie <b>das</b> eines Zeitgenossen, der diesseits der Grenze beschult wurde (und schon dabei seine liebe Not hatte). Ich habe einige Freunde auf niederländischer Seite und bin mir ganz sicher, daß es denen ausgesprochen unangenehm wäre, sich von Dir im Netz vertreten zu wissen.-- Klaus Szepanowski On Sun, 03 Jan 1999 12:50:11 +0000, Micha Matschke <fp999@fen.baynet. de> wrote: >Gefüllter Fasan >================ > >Zutaten: >--------> 1 junger Fasan (ca. 1 kg); bratfertig > Salz > Weißer Pfeffer; frisch gemahlen >150 g Pökelzunge Hast Du Erfolg gehabt, 150 g Pökelzunge irgendwo aufzutreiben? Wir haben hier 4 Supermärkte mit Fleischer, da war nichts zu machen. Und erst 40 km Autofahrt wegen 150 g Pökelzunge ist irgendwie happig. Ich werde zunehmend allergisch auf solche eher exotischen Zutaten. Vermutlich ist <b>das</b> auch ein Modeproblem. Früher war Zunge doch recht häufig zu bekommen, auch in Restaurants. Obwohl ich relativ häufig in Gasthäusern esse, hab ich Zunge schon lange nicht mehr auf der Karte gesehen. Man ist ja schon dankbar, wenns mal Leber gibt. k. -- Konrad Wilhelm <wilhelm@uni-münster.de> Südstr. 3, D48329 Havixbeck On Wed, 6 Jan 1999 18:26:07 +0100, Diedrich.Ehlerding@t-online.de (Diedrich Ehlerding) wrote: >Hans-Dieter Bialek <hd.bialek@t-online.de> schrieb: > >> Der Unterschied weiß/braun ist sicherlich deutlich herauszuschmecken, denn >> der braune (bei der Herstellung nicht vollständig gereinigte Roh-) Zucker >> schmeckt malzig/karamellartig. > >Ist der braune Zucker wirklich unvollständig gereinigt, oder ist da nachher >Zuckercouleur oder anderer Farbstoff zugesetzt worden? > Da gibts solchen und solchen. Hier gibts u. a. auch gefärbten Rübenzucker (denn der ist bei der Produktion auch an der unreinsten Station maximal gelblich). Man muß eben bloß alles lesen, was draufsteht. Der Zucker, den mir Mabo in Deshaies, Gouadeloupe für pent franc aus dem Sack in die Plastiktüte schippte, dabei sorgfältig möglichst wenig Ameisen mit einfüllend, war brauner, leicht klebriger kristalliner, nicht klumpiger Rohrzucker. Nur mit dem und Sonnenuntergang in der Karibik sind p'ti pounch wirklich gut. Dann gibts noch welchen von den Philipinen, sehr feinkristallin, sehr dunkel und sehr klumpig. Gibts oft in (1|2| 3)-Welt-Läden. k. --Konrad Wilhelm <wilhelm@uni-münster.de> Südstr. 3, D48329 Havixbeck On Wed, 6 Jan 1999 21:55:42 +0100, hd.bialek@t-online.de (Hans-Dieter Bialek) wrote: >Die Zuckerrüben werden gesäubert und in 3 mm starke Schnitzel zerkleinert. >Mit heißem Wasser wird den Schnitzeln der Zucker entzogen. Der entstandene >Rohsaft enthält 12 bis 14% Zucker. Ballaststoffe, Eiweißstoffe und sonstige >Nichtzuckerstoffe werden entfernt. Der gesäuberte Dünnsaft wird durch >Verdampfen in Dicksaft (55 bis 65% Zucker) umgewandelt. Mit Hilfe von >Zentrifugen wird der Sirup vom Rohzucker (brauner Zucker) getrennt. Tatsächlich verläßt <b>das</b> Gemisch aus Zuckerkristallen und Melasse die Zenrifuge ünerhaupt nicht, wird vielmehr noch auf der Zentrifuge mit Heißwasser (Dampf kann als Gas ja nichts auflösen) abgesprüht, um so den größten Teil der der Melasse (nicht Sirup. Sirup ist eingedickter Rübensaft mit vollem Zuckergehalt) runterzuzentrifugieren. > Durch >Dampfbehandlung wird der Rohzucker von anhaftenden Sirupresten befreit, es >entsteht Weißzucker-Raffinade. Nein. Es entsteht eine weiße Zuckerqualität mit leichtem Gelbstich, Euro-Sorte. Um Raffinade zu erzeugen, wird dieser Zucker erneut heiß aufgelöst, über Aktivkohle oder Kieselgur filtriert um die Farbstoffe zurückzuhalten und dann erneut auskristallisiert und nach Körnung gesiebt. (Raffinade fein) >(aus Ernährung heute, Dr. Felix Büchner >Handwerk und Technik) > der es sich offenbar ein bisschen zueinfach gemacht hat. >Ich denke, daß damit Deine Frage beantwortet sein dürfte. > Zucker, der den typischen brauner Zucker Geschmack haben soll, muss unraffinierter Rohrzucker sein. Rübenmelasse ist geschmacklich ganz anders. k. -- Konrad Wilhelm <wilhelm@uni-münster.de> Südstr. 3, D48329 Havixbeck On Tü, 5 Jan 1999 22:22:27 +0100, Petra Hildebrandt <phildeb@ibm.net> wrote: > >Konrad Wilhelm schrieb > >>Manchmal punktet doch der Rezeptschreiber: Mit Teriyaki-Marinade >>konnten wir wirklich nichts anfangen. Der Versuch, sie durch Sojasoße >>zu ersetzten (Soße aus eingekochtem Orangensaft, Ingwer, Chillischote >>und selbiger Marinade) schlug ziemlich fehl. Kosten, gegenseitig >>ansehen und ab in den Ausguss. > >Teriyaki = Sojasauce, plus Knoblauch, Ingwer und Zucker. Lag ich doch nicht so schlecht! Aber es schmeckte einfach scheußlich mit Sojasoße! k. -- Konrad Wilhelm <wilhelm@uni-münster. de> Südstr. 3, D48329 Havixbeck On 06 Jan 1999 18:31:32 +0100, dittmar@sonne.tachemie.uni-leipzig.de (Jens Dittmar) wrote: >>>>>> Robert Grossheim schreibt: >[...] >> 2 Eßl. Glutamat > > In all Deinen Vorschlägen taucht Glutamat auf, und dann noch in Mengen, >die es fast schon zum Hauptbestandteil machen. Da fällt mir nur noch ein >Spruch eines Freundes ein: Die Verwendung von Glutamat ist meist ein >sicherer Hinweis auf ansonsten äußerst minderwertige Zutaten. > Ach, wenn ich die sonstigen Zutaten (Himbeeressig, Walnussöl, Olivenöl,...) gesehen habe, hat sich <b>das</b> mir eigentlich nicht so aufgedrängt. Und 2 Essl. auf reichlich 7l Vinaigrette find ich nun doch deutlich unter Hauptbestandteil. Wie minderwertig die eingesetzten Zutaten sind, liegt ja wohl eher beim Koch und weniger beim Rezept. Mit Freude hab ich jedenfalls gelesen, <b>das</b>s der sonst als Geschmacksverstärker allgegenwärtige Zucker hier fehlte. Ich fand, es war zu wenig Salz dran. -- Konrad Wilhelm <wilhelm@unimünster.de> Südstr. 3, D48329 Havixbeck On Thu, 07 Jan 1999 17:53:32 +0100, ina.peez@usa.net wrote: >Hat jemand ein Rezept für Kartoffelchips? Besitze keine Friteuse, ist >die Zubereitung auch ohne möglich? >Danke im voraus. Klar. Topf mit Öl und Schaumlöffel. rohe Kartoffeln schälen und sehr dünn auf dem Gurkenhobel hobeln. Scheiben trockentupfen und in kleinen Portionen fritieren. Überschüssiges Öl auf Küchenkrepp absaugen, dann würzen mit Salz und/ oder {Paprika|Curry|sonstwas}. k. -- Konrad Wilhelm <wilhelm@unimünster.de> Südstr. 3, D48329 Havixbeck On Wed, 6 Jan 1999 04:15:44 +0100, Vanessa Kahre <vkahre@okay.net> wrote: >Hallo! > >Da ich in absehbarer Zeit Geburtstag habe, bin ich schon mal am überlegen: >Was kochen? ><b>Das</b> Problem: ich kann leider meine Gäste nicht an einen Tisch setzen >(Platzmangel ;-)), d.h. sie müssen ihren Teller irgendwie auf dem Boden >plazieren oder auf den Knien balancieren. Und die übliche Suppe möchte ich >nicht sooo gerne machen... >Was bleibt also übrig? >Es sind übrigens keine Vegetarier dabei, nur ein Diabetiker, aber den kriege >ich schon unter in einem normalen Rezept. Schön wären auch Vorschläge für >eine Vorspeise. Beliebt, wenn auch simpel sind croutitudes: verschiedenstes rohes Gemüse, handlich in Streifen geschnitten und auf Platten angerichtet: rote und grüne Paprikaschoten, Stangensellerie, Möhren, Kohlrabi, Fenchel. Alles was schnurpsig ist. Wir so am Abend auch gern statt Chips/ Erdnüssen etc genommen. k. -- Konrad Wilhelm <wilhelm@uni-münster. de> Südstr. 3, D48329 Havixbeck On Wed, 06 Jan 1999 15:45:31 GMT, Helmutu.Petra.Holzapfel@t-online.de (Petra Holzapfel) wrote: > 4 tb Zucker > 1500 ml Rotwein > 1 Zitrone: Schale und Saft > 1 Zimtststange > 1 ts Zimtpulver Ich nehm lieber mehr Rinde. <b>Das</b> Pulver macht die Sache so trüb. > 3 Nelken + 1 Cardamom-Frucht/Kapsel/Wasauchimmer kommt sehr gut. Die Idee mit dem karamellisierten Zucker ist gut! Probier ich. Wie schön, <b>das</b>s es nochmal kalt geworden ist. k. -- Konrad Wilhelm <wilhelm@uni-münster. de> Südstr. 3, D48329 Havixbeck In <3699cd32.4920448@news> Rene Gagnaux wrote: >Moment... Ich hole mich rasch einen konfortableren Sessel, K=E4se, >B=FCndnerfleisch, Cornichons, etwas Brot und Weisswein ;))) Ganz sch=F6n elit=E4r. Alle anderen begn=FCgen sich zu solchen Anl=E4ssen= mit Popcorn und Bier. Viele Gr=FC=DFe, Ulf Neumann In <36988b3a.0@news.ivm.net> Kai Laschet &amp; Stefan Stein wrote: >Jedoch interessiert nicht unbedingt alles, was in so einer newsgroup >drinnesteht... sehen kann man <b>das</b> am subject, aber auch da nicht >unbedingt. So hat man beispielweise niemals einen Hinweis darauf, wenn >jemand - für uns - total uninteressante Flamings von sich gibt, oder >der gesamten NG mitteilt, <b>das</b>s sein Killfile erweitert worden ist... <b>Das</b> habt Ihr am 22.04.98 in <6hjjsa$bl6$3@trader.ipf.de> auch getan:-) >Uns hier ist aufgefallen, <b>das</b>s teilweise mehr *plonks* und endlose >Diskussionen =FCber *plonks* in der NG stehen, als wirklich wichtige Hier in de.rec.mampf? In den letzten 26316 Postings tauchte der String*plonk* in nicht gequotetem Text gerade mal 53 mal auf. Unter diesen 53 Postings habe ich nach manueller Durchsicht noch mindestens zehn gefunden, die dann doch den String nur als fehlerhaftes Quoting enthielten. Bleiben maximal 43. 43/26316 =3D 0.163%. Anders gerechnet: Die 26316 Postings sind drm komplett seit 01.10.97, also seit 467 Tagen. Also wird im Schnitt alle 10.86 Tage jemand geplonkt. Da=DF die nat=FCrlich nicht gleichverteilt =FCber den Zeitraum sind, ist klar. Sie h=E4ufen sich als Reaktionen auf ganz wenige Ausgangspostings, was den =DCberblick noch verbessert. Endlose Diskussionen dar=FCber konnte ich bei meiner kleinen Recherche nicht finden. Belege bitte. >Dinge oder - ich schränke ein - Dinge, die tatsächlich für uns von >Bedeutung sind. Was für Dinge <b>das</b> nun sind, bleibt wirklich jedem >selber überlassen, doch die Chance der anderen, diese Dinge wirklich >effizient filtern zu können, sollte aus Fairniss-Gründen vorhanden >sein. Ob Ihr effizient filtern k= F6nnt oder nicht, ist nun wirklich nicht <b>das</b> Problem anderer Leute. >de.rec.mampf hat da schon bereits sinnvolle Kathegorien, so werden z. >B. Rezepte durch ein vorgestelltes REZ: im Betrifft gekennzeichnet, >die Suche nach einem Rezept durch ein vorgestelltes S:... Die Charta empfiehlt nur, Rezepte entsprechend zu kennzeichnen. =DCber die Kennzeichnung einer Suchanfrage steht da nichts. Eine Betrifft-Zeile im Header ist nach Son-of-1036 =FCbrigens nicht zwingend. Ich verwende keine. <bg> >Würde es jemandem helfen, da noch mehr Kathegorien einzufügen ? ... >bestimmt, denken wir, weil dann der NG- Filter noch effizienter wird. Von meiner Seite: kein Bedarf. >Wir hätten da einen Vorschlag zur Kathegorisierung, den wir hiermit >zur Diskussion stellen : Ja, zur Kenntnis genommen. Ein weiterer Versuch, die Welt in zehn Schubladen zu pressen. Ich erlaube mir, <b>das</b> zu ignorieren. >Falls jemand diese Kathegorisierung für sinnvoll (oder auch nicht) >halten sollte, oder Verbesserungsvorschläge hat, kann er gerne >posten... Wir für uns werden ab sofort verlässlich nach diesem >Schema vorgehen, um wenigstens der Mehrheit zu ermöglichen, unsere >Beiträge sinnvoll einzuordnen :)... Niemand hindert Euch daran. Wie habt Ihr Euch <b>das</b> denn eigentlich gedacht? Soll <b>das</b> auf einen RfD zur Charta=E4nderung hinauslaufen? Wenn ja, w=FCrde ich Euch zumindest empfehlen, Eure Signatur etwas mehr den Empfehlungen der Netiquette anzufassen, sonst wird <b>das</b> ein harter Weg durch dang. Viele Gr=FC=DFe, Ulf Neumann Hallo, im Zusammenhang mit der Diskussion um Rezeptflut kamen Hinweise, <b>das</b>s es ja Proggis zur Konvertierung gäbe. Wo und welche empfehlen sich denn da nun wirklich? Habe eines ausprobiert ohne Ergebnis. Danke für Hinweise Eberhard Hofmann Mirko Driller <driller@gmx.de> schrieb: >Bedenklicher fand ich schon die nachfolgende Sendung zu Transfettsäuren. >Einerseits eine interessante Reportage, ein Reporter mit frechen Fragen, >aber halt voll Anti- Margarine, kein kritisches Wort zur >Butterpropaganda. Ich bin so schlau wie vorher. In Margarine sind > möglicherweise gefährliche Transfettsäuren, aber die gesättigten >Fettsäuren der Butter sind auch nicht der Hit. Stimmt ;-) Da aber wohl nie zu klären ist, was jetzt schädlicher ist (Margarine oder Butter), laß es uns doch so machen wie die Engländer. Dort ist der Gewinner dieses Krieges... ...die Mayonaise! Und ob <b>das</b> Gesünder ist? Ralph --Surely I come quickly. -- Jesus#s last words, Book of Revelation 22:20, according to the King James Bible Mirko Driller schrieb in Nachricht <1dldby8.1s5346xlymbswN@ppp178.rz.hu-berlin.de>... >Da <b>das</b> Zeug dem Vernehmen nach eine große Delikatesse ist, wüßte ich >jetzt gerne, ob meins vielleicht einfach verdorben ist. Daher meine >Anfrage: kann es sein, daß einige Menschen <b>das</b> Öl als widerwärtig >empfinden, während andere es schätzen? Vielleicht habe ich immer falsche/schlechte Zutaten oder Zubereitungsarten erwischt: Ich habe dreimal Gerichte mit Trüffeln probiert und habe jedesmal nur den Geruch von altem Gummi empfunden - meine Frau übrigens auch. Als uns unser italienischer Wirt einmal voller Stolz sein eigens importiertes Olivenöl mit Trüffelaroma über die Pasta geträufelt hat, haben wir diese danach als ungeniessbar empfunden. Eberhard le loup schrieb in Nachricht <369914e5.46416352@news.berlin.sireco. net>... > >vor kurzer zeit lief hier ein thread uber backofentemperaturen >zu meine grossen verwunderung fand ich <b>das</b> jetzt auf >de.etc.haushalt gespiegelt >in diesem falle ist es mir egal, ob postings auch in einer anderen ng >landen. ursache ist der header im start des thread. >also zumindest der forte agent fürht in so einem fall automatisch >crossposting bei den antworten durchdurch. > vielleicht ist <b>das</b> bei allen anderen newsreadern auch so Freilich! ><b>das</b> ist bei diesen ng sicher ungefährlich, aber in anderen fällen >kann <b>das</b> ja mal unangenehm werden .... Wieso? >und da es sicher viele im usenet gibt, die nicht schon seit >hunderttausenden von jahren dabei sind, sei mir dieser hinweis >gestattet Wo siehst Du <b>das</b> Problem? Zur Erläuterung: Der Thread war von mir begonnen, und zwar ganz bewußt in diesen beiden Gruppen, weil sich <b>das</b> Thema klassisch überschneidet: In d.e.h lesen die (Elektro-)Techniker mit und hier in d.r.m die Leute mit Küchenpraxis. Ich sehe nirgends auch nur ansatzweise ein Problem, vor dem gewarnt werden müßte. Und daß man beim Posten auch gelegentlich in den Header schaut, <b>das</b> dürfte ja selbstverständlich sein, oder? Michael In <36992a68.0@news.ivm.net> Kai Laschet &amp; Stefan Stein wrote: >Wurde aus einsehbaren Gründen abgestellt. Nein. Viele Gr=FC=DFe, Ulf Neumann In <3698CD89.6F57F101@wxs.nl> walter opree wrote: >Sorry f=FCr <b>das</b> bisschen HTML aber was soll's ich mach's so wie ich es >will ! Und wieder mal:*PLONK* Du willst es wirklich nicht anders. Ulf Neumann Lieber Harald, Deine Antwort zeigt zunächst oberflächlich, daß Du keine große literarische Kenntnis besitzt. Andernfalls wüßtest Du, wer Schlomo Dove ist und was damit ausgesagt wird. Weiterhin stelle ich mit Verwunderung fest, daß Du mit dem Begriff denken nicht allzuviel anzufangen vermagst. Aber jedem <b>das</b> seine ! Oder kannst Du nicht mit dem PC umgehen ? Es war nämlich <b>das</b> Wort dachte unterschlängelt. Wenn Du Köfte meintest, so lasse Dich dahingehend aufklären, daß dies türkische Frikadellen sind. Die Sache mit der Unterhose ... Sehr originell. Wie alt bist Du ? Sechs oder doch schon acht ? Trotzdem, vielen Dank für Deine Mühen. Ich hoffe, es ist Dir nicht allzu schwer gefallen. Lieben Gruß und besonderen Dank an Vanessa !!! cheers Patrick PS: Schlomo Dove = Lies <b>das</b> Buch Mount Misery von Samül Shem Joachim Nock <joan@rhein-neckar.netsurf.de> wrote: >Wurgs. Aber passend zum Maggi Rühreibrot... Ich möchte garnicht wissen, >wie die <b>das</b> Ei dadrin haltbar bekommen. Welches Ei? Nicole-- Dust Puppy: »Well. It is a long story ... but every saga has a beginning.« Greg: »You waited for days to use that line, didn't you. « User friendly (http://www.userfriendly.org/) zacharias@freepage.de. egg (le loup) wrote: >also zumindest der forte agent fürht in so einem fall automatisch >crossposting bei den antworten durchdurch. > vielleicht ist <b>das</b> bei allen anderen newsreadern auch so Gezwungen wirst Du dazu gar nicht und Forte *Agent* fragt Dich, wo Du <b>das</b> hinhaben willst. Forte Free Agent mag dieses unbesehen übernehmen. Da es in diesem Thread hauptsächlich um die technischen Details ging, fand ich ihn in de.etc.haushalt auch besser aufgehoben. >antispam: to answer, carefully drop the egg in reply adress Nun, auf solche Leute sollte man gar nicht erst antworten; dieses ist <b>das</b> letzte Posting. -- Dust Puppy: »Well. It is a long story ... but every saga has a beginning.« Greg: »You waited for days to use that line, didn't you. « User friendly (http://www.userfriendly.org/) Ich hätte mir ja gewünscht, du hättest die Rezepte vorher gesichtet, ich glaube, dann wären es nicht so viele gewesen. zum Beispiel <b>das</b> hier ist ein bekanntes elsässisches Rezept > Champagnerkraut > > 1 kg Sauerkraut, 2 EL Butterfett, Salz, 1 Zwiebel, etwas Zucker, ca. 1/4 > l Wasser, 3 Wacholderbeeren, 200 g > Ananasstücke, 1 bis 2 Flaschen Pikkolo > > Die kleingeschnittene Zwiebel in Butterschmalz glasig dünsten, bevor > <b>das</b> zerpflückte Sauerkraut dazugegeben etc. ... ... wo der Kochbuchverlag unverschämterweise ein deutsches Etikett darunterklebt. > (A.v.d. Haar/G. Allkemper: <b>Das</b> grosse deutsche Kochbuch, > Mary-HahnKochbuch-Verlag, Berlin) > oder was hat >Subject: REZ: Was die Grossmutter noch wusste: Kräuter und Gesundheit mit (ich staune) >Schweinshaxe vergoldet zu tun ? >(Bei der fetten Schweinshaxe ist es wichtig, dem Körper bei der >Verdauung zu helfen. <b>Das</b> tun Rosmarin und Salbei. ... wer hätte <b>das</b> gedacht. Und dieses gute Stück: >Rosmarin und Chiliöl > >1 bis 2 Rosmarinzweige bzw. längsaufgeschnittene Chilischoten in eine >Flasche geben, gutes Pflanzen oder Olivenöl ... kann, wie mehrfach hier diskutiert, zu schweren Vergiftungen führen. Gruß M. St. X-No-Archive: yes Am 09.01.99 tippte Jens Schmalzing (jens@stat. physik.uni-münchen.de): JS> Zeit für einen Aufteilungs-RfD. de.rec. mampf.mealmaster ? Charta: Rezepte im Mealmaster-Format? Klingt nicht schlecht. Thomas. In <3698ede9.10008045@news.uni-münster.de> Konrad Wilhelm wrote: >Hast Du Erfolg gehabt, 150 g P=F6kelzunge irgendwo aufzutreiben? Wir >haben hier 4 Superm=E4rkte mit Fleischer, da war nichts zu machen. Und >erst 40 km Autofahrt wegen 150 g P=F6kelzunge ist irgendwie happig. Ich >werde zunehmend allergisch auf solche eher exotischen Zutaten. K=F6nnen die Supermarkt-Fleischer nicht zumindest auf Bestellung liefern? Viele Gr=FC=DFe, Ulf Neumann In <1dldby8.1s5346xlymbswN@ppp178.rz.hu-berlin.de> Mirko Driller wrote: >Da <b>das</b> Zeug dem Vernehmen nach eine gro=DFe Delikatesse ist, w=FC= DFte = ich >jetzt gerne, ob meins vielleicht einfach verdorben ist. Daher meine Dann h=E4tte es den typischen Geruch von Ranzigkeit. Der w=FCrde dann = auch durch <b>das</b> Tr=FCffelaroma nicht mehr =FCberdeckt. >Anfrage: kann es sein, da=DF einige Menschen <b>das</b> =D6l als widerw= E4rtig >empfinden, w=E4hrend andere es sch=E4tzen?=20 Ja, sicher. Warum sollte es mit Tr=FCffel=F6l anders sein als mit den meisten anderen Lebensmitteln? Viele Gr=FC=DFe, Ulf Neumann In <369914e5.46416352@news.berlin.sireco.net> le loup wrote: >also zumindest der forte agent fürht in so einem fall automatisch >crossposting bei den antworten durchdurch. > vielleicht ist <b>das</b> bei allen anderen newsreadern auch so Options - Posting Preferences -General - Follow-up crosspost action oder im Editor-Fenster die Newsgroups-Liste manuell editieren. Viele Gr=FC=DFe, Ulf Neumann In <77bf2c$o0m$1@sun579.rz.ruhr-uni-bochum.de> Schlomo Dove wrote: Ich bitte um Entschuldigung f=FCrs Einmischen, aber >Deine Antwort zeigt zun=E4chst oberfl=E4chlich, da=DF Du keine gro=DFe = literarische >Kenntnis besitzt. Andernfalls w=FC=DFtest Du, wer Schlomo Dove ist und = was damit >ausgesagt wird. Wir bewundern Deine Literaturkenntnis. Eine Rechtfertigung f=FCr den Verzicht auf einen Realname stellt sie allerdings nicht dar. >Weiterhin stelle ich mit Verwunderung fest, da=DF Du mit dem Begriff = denken >nicht allzuviel anzufangen vermagst. Aber jedem <b>das</b> seine ! Oder kannst = Du >nicht mit dem PC umgehen ? Es war n=E4mlich <b>das</b> Wort dachte = unterschl=E4ngelt. Manchmal ist es ja doch peinlich. W=FCrdest Du einen Newsreader anstelle von OE benutzen, w=E4re Dir dieser Br= FCller nicht passiert. >Die Sache mit der Unterhose ... Sehr originell. Wie alt bist Du ? Sechs = oder >doch schon acht ? Wenig ist gef=E4hrlicher, als Leute, die man nur aus der Ferne kennt, so anzugehen. >Trotzdem, vielen Dank f=FCr Deine M=FChen. Ich hoffe, es ist Dir nicht = allzu >schwer gefallen. Du hast es ja auch geschafft. Viele Gr=FC=DFe, Ulf Neumann PS: Noch eine kleine, ganz und gar als off-topic einzuordnende Anmerkung: Ein Pseudonym, <b>das</b> sprachlich offensichtlich j=FCdischen Ursprungs ist, im Header zu verwenden, und gleichzeitig nicht zu z=F6gern, die Phrase jedem <b>das</b> seine zu verwenden, finde ich, gelinde gesagt, =E4h, ja, ... widerlich >>>>> Konrad Wilhelm erwidert: > On 06 Jan 1999 18:31:32 +0100, > dittmar@sonne.tachemie.uni-leipzig.de (Jens Dittmar) wrote: >>>>>>> Robert Grossheim schreibt: >> [...] >>> 2 Eßl. Glutamat >> In all Deinen Vorschlägen taucht Glutamat auf, und dann noch in Mengen, >> die es fast schon zum Hauptbestandteil machen. Da fällt mir nur noch ein >> Spruch eines Freundes ein: Die Verwendung von Glutamat ist meist ein >> sicherer Hinweis auf ansonsten äußerst minderwertige Zutaten. > Ach, wenn ich die sonstigen Zutaten (Himbeeressig, Walnussöl, > Olivenöl,...) gesehen habe, hat sich <b>das</b> mir eigentlich nicht so > aufgedrängt. Und 2 Essl. auf reichlich 7l Vinaigrette find ich nun doch > deutlich unter Hauptbestandteil. Wenig scheint es mir aber auch nicht gerade. > Wie minderwertig die eingesetzten Zutaten sind, liegt ja wohl eher beim > Koch und weniger beim Rezept. Klar. Jens -- A messenger from hell She cast a deadly spell On all of those who dare to cross her heart Stichworte: Brot, Tomaten, Parmesan, Latium:Stichworte : Suppen, Vorspeisen ...
rezepte.eu5.org - Portionen: 4
2. Brotbackautomat,Info
Hallo Dagmar, Was meinst Du denn mit Vollkornbrot? Ein Hefebrot aus dem vollen Korn oder eher ein kräftiges Sauerteigbrot? Sauerteigbrote sind für den Brotbackautomaten absolut ungeeignet, auch wenn die Firmen manchmal etwas anderes behaupten. Bei selbstgemahlenem Vollkornmehl mit Hefe, kannst Du eher akzeptable Brote bekommen. Ich persönlich habe keinen Brotbackautomaten, backe aber seit 13 Jahren unser ganzes Brot selber und habe inzwischen so manchen Trick herausgekitzelt, um auch als Berufstätiger ein leckeres Sauerteigbrot hinzubekommen. <b>Das</b> ist nämlich keine Hexerei, sondern nur ein bißchen geschicktes Zeitplanen. Hefebrote gehen mit Vollkornmehl auch ohne Brotbackautomat superschnell und sie werden klasse. Unsere Nachbarin bakct Ihr Brot in einem solchen Automaten. Sie versucht immer mal wieder Vollkornmehl unter ihre Brote. Sie sagt aber, daß die Brote am besten mit Fertigmischunge gelingen. Viele Grüße Diana Betreff : Re: Brotbackautomat Hallo Diana, also was Du da bezüglich Brotbackautomaten sagst spricht mir aus der Seele!;-) Meist - so auch Warentest - sind die MotorAntriebe zu schwach um Vollkornmehl in größerer Menge zu bewegen, vom meist schwereren Sauerteig ganz zu schweigen; soll aber Ausnahmen geben;-) Ich meine: eine kräftige Küchenmaschine mit Rührschüssel, wie die große Maschine von Bosch - aktuellen Namen hab ich nicht zur Hand ist da unübertroffen, was <b>das</b> Teigkneten angeht. Apropo Sauerteig: Ein pensionierter Bäcker gab mir mal den Tipp, für den Sauerteig einen Biojogurt mit lebenden Kulturen zu benutzen; bekommt man meist in Reformhäusern. Echt klasse! Der teig ist sehr mild und enthält nur rechtsdrehende MilchSäure, also L plus, also keine D minus. Wer es noch kräftiger haben will muß dann noch zusätzlich für EssigSäureerzeugende Bakterien sorgen; die gibts freihaus in der Atemluft. ;-) oder er mischt den "JogurtSauerteig" mit konventionellem Sauerteig. Wenn der dann weiter gefüttert wird wird er sehr lecker! JogurtSauerteig eignet sich auch sehr gut für helle MehlSorten, also auch Weizen; <b>das</b> ist <b>das</b> Geheimnis von amerikanischem "SanfranciscoBrot". Gruß Stefan Betreff : RE: Brotbackautomat Hallo Dagmar und Diana, ich habe auch schon versucht, ohne Brotbackautomaten mein Brot selbst zu backen. Mir wurde <b>das</b> Kneten mit den Händen zu schwer, weil ich seit gut einem Jahr im rechten Ellenbogen eine Epicondelitis habe. Wenn ich nun einen Teig sehr lange kneten muss, kriege ich <b>das</b> im Arm lange zu spüren. Deshalb habe ich mir einen solchen Automaten gekauft und muss sagen, damit bin ich sehr zufrieden. Vollkornbrote gelingen auch in dem Apparat. Man muss lediglich ab und zu während des Knetvorgangs mit einem kleinen Schaber den Teig vom Behälterrand in die Mitte schieben. Sauerteig habe ich noch nicht probiert. Die Frau Blume von der Firma Unold, die ihre Rezeptsammlung als Buch herausgegeben hat, bietet auch einige Sauerteigbrote an. Sie behauptet, es klappt. Die Fertigbackmischungen sind unterschiedlich. <b>Das</b> Sonnenblumenbrot vom Aldi schmeckt superklasse. Auch die Mischungen von Diamant sind gut, besonders mag ich <b>das</b> Müslibrot. Ich besitze den Automaten ESGE 8650 von Unold. Er kann bis zu 1300 Gramm verarbeiten und hat 2 Knethaken mit Rechts/Links-Laufrichtung. <b>Das</b> soll den Teig ergiebiger machen. Die Knethaken sind der einzige Nachteil. Wenn <b>das</b> Brot gebacken ist, kriegt man sie oft sehr schwer raus, d.h., <b>das</b> Brot bleibt hängen und es gibt riesige Löcher. Frau Blume schreibt in der Anleitung des Gerätes, <b>das</b>s man den oder die Knethaken vor dem Backen herausnehmen kann, und somit hat man nicht diese riesigen Löcher. Diesen Trick habe ich schon ausprobiert, und es klappt gut. Ob man als Blinder mit einem solchen Gerät zurecht kommt, hängt davon ab, wie der Apparat aufgebaut ist. Petra Bohn hat einen günstigen von Tchibo, der etwas ungünstig für uns ist. Wenn sie die Programme auswählt, muss sie ständig die Taste gedrückt halten, und es piept. Dieses piepen muss sie zählen und stoppen, wenn <b>das</b> gewünschte Programm gewählt wird. <b>Das</b> klappt natürlich nicht immer gut. Aber sonst ist sie mit dem Gerät zufrieden. Bei meinem Unold kann ich die Programme einzeln anwählen. Jedes mal bei einem Tastendruck gibt es einen Ton. Ich kann also ganz bequem die Programme mit zählen. Die Vorprogrammierung ist insofern etwas kniffelig, weil man in 10-Minuten-Schritten gehen muss. Also, wenn ich jetzt 8 Stunden eingebe, dann muss ich 48 Mal auf die Taste drücken. Da kann es passieren, <b>das</b>s man sich verzählt. Aber <b>das</b> mach ich auch selten. Ich backe eigentlich immer, wenn ich zu Hause bin. Wenn <b>das</b> Brot fertig ist, gibt es in jedem Fall laut durchdringende Pieptöne. Sollte man beim Einstellen mal aus der Konzentration gekommen sein, zieht man den Stecker, wartet 3 Minuten, dann kann man den Vorgang noch einmal beginnen. 3 Minuten deshalb, weil der Apparat 2 Minuten Stromausfall einkalkuliert in seinem Programmiervorgang. So, <b>das</b> war nun etwas ausführlicher. Ich hoffe, es hat niemanden gestört. Ach ja, der Vorteil bei einem Automaten ist eben auch, <b>das</b>s die Zutaten alle reingepackt werden und man sich um nichts weiter kümmern muss. Bei Stiftung Warentest hat man im Dezember einen Test gemacht, den ich leider erst jetzt dieser Tage in die Finger bekam. Ein Gerät von lecaf soll mit gut, und die anderen mit Zufriedenstellend bewertet worden sein. Wenn es euch genauer interessiert, kann ich da am Montag noch mal nachsehen lassen. Ich hab nämlich jetzt die Möglichkeit, alle Warentests kostenlos zu lesen. Es gibt sie bei uns im Ministerium, und der Ort, an dem die Hefte ausliegen, ist gleich neben an bei mir. Da ist es also ein leichtes, mal reinzugehen und zu fragen. Schöne Grüße von Marianne:Stichworte : Info:Stichworte : Brot:Energie : 0 kcal:Quelle : Kuechentipps:Quelle : Michael Staib:Erfasser : *RK* 06.09.01 von:Letzte Aender. : 19.12.2002:Fingerprint : 24447984,-2010102577,Kalorio ...
rezepte.eu5.org - Portionen: 1
3. Kartoffelr”sti
Ich behaupte, daá R”sti zuzubereiten, die einfachste Sache der Welt ist, wenn ein paar Kleinigkeiten beachtet werden. Letzteres ist wohl <b>das</b> Problem, da selbst in der Schweiz, dem Mutterland des R”sti, selten korrekt gebratene R”sti zu genieáen sind. Damit die R”sti gut gelingen ben”tigt man eine gute beschichtete Pfanne (Teflon o.„.). Dann werden die Kartoffeln gesch„lt und roh mit einer Raffel in eine Schssel gerieben. Man kann auch einen pommes-frites-Schneider nehmen, der eine Einstellung hat, mit der man ganz dnne pommes-frites (Streichholzkartoffeln) schneiden kann. Sind alle Kartoffeln in die Schssel gerieben, stellt man die Pfanne auf den Herd, gibt etwas Butter hinein, greift mit den H„nden in die geraspelten Kartoffeln, als wolle man einen Schneeball formen und quetscht dabei die Kartoffelmasse m”glichst fest aus. Man kann auch alles in ein Handtuch rollen und auswringen. Nun kommen die getrockneten Kartoffelflocken in die Pfanne und werden darin gleichm„áig verteilt. <b>Das</b> Ganze wird auf kleinem Feuer gegart. Die Kartoffeln auf keinen Fall pressen oder sonstwie in die Pfanne drcken. Alles sollte locker bleiben. Auch <b>das</b> Feuer sollte klein und leger bleiben, denn bei groáer Hitze w„re <b>das</b> R”sti sehr schnell auáen knusprig und wunderbar anzusehen, innen w„re es aber noch roh. Mit einem Spatel wird <b>das</b> R”sti etwas angehoben und die Unterseite auf die Br„unung berprft. Wenn alles ausreichend braun ist, so kann die gebte K”chin, die auch einen Pfannkuchen wenden kann, <b>das</b> R”sti schwungvoll auf die andere Seite werfen. Weniger Mutige nehmen eine Spatel oder eine Palette und drehen so <b>das</b> Gericht in der Pfanne. <b>Das</b> R”sti sollte von beiden Seiten braun sein. Am Schluá wird gesalzen, doch dabei Vorsicht, lieber noch mal am Tisch nachsalzen. Hat man die falsche Kartoffelsorte erwischt, n„mlich eine festkochende wie z.B. "Sieglinde", dann wird <b>das</b> R”sti auáen zwar knusprig, innen aber gummiartig. In der Schweiz gibt es geradezu Glaubensk„mpfe, was alles in ein R”sti hinein geh”rt und ob es aus vorgekochten Pellkartoffeln zuzubereiten ist. Wer aus guten, mehligen Kartoffeln <b>das</b> obige Rezept versucht nachzukochen, der braucht sich keine Gedanken machen, ob Zwiebeln, Speck oder vorgekochte Kartoffeln zum Erfolg fhren. Fr <b>das</b> Schweizer Nationalheiligtum, <b>das</b> ich dort in den letzten Jahren meist als "Stampf" auf dem Teller hatte, empfiehlt sich die Devise: nicht verknsteln, "simply the best." ...
www.1001-rezept.de - Schwierigkeitsgrad: 1
4. Gänsebraten mit Äpfeln und Zwiebeln
1. Richtig einkaufen, am besten eine Weidenmast-Gans. Auch die Kräuter sollten frisch sein.2. Früh vorbereiten. Die KlÃße am Abend vorher aus fertig gekauftem Zeit formen und kalt stellen. Tipp: Speck und Zwiebeln anbraten und unter den Teig mischen. Rotkohl schmeckt auch aus dem Glas oder aus dem Tiefkühlfach.Auch <b>das</b> Zerlegen der Gans kann man bereits vorher erledigen. Dazu die Flügel der Gans mit einem scharfen Messer ab und die Keulen in eine vorher geschnittene Hauttasche klemmen. 3. Die Füllung. Erst die Gans von innen und außen waschen, dann trocken tupfen. Von innen muss die Gans mit reichlich Pfeffer und Salz gewürzt werden, <b>das</b> geht am besten, wenn man sie solange in einen Topf stellt. Für die Füllung drei Äpfel und drei Zwiebeln klein schneiden.Mit Salz, Pfeffer (aus der Mühle) und Beifuß mischen und die Hälfte davon in die Gans füllen. Beifuß enthält Bitterstoffe, die die Verdauung anregen. Den Rest Zwiebel-Apfel-Mix in einen Bräter legen, der später im Backofen unter den Rost mit der Gans kommt.4. Sosse vorbereiten. Backofen auf 180 Grad vorheizen. Im Bräter jetzt noch zwei angequetschte Knoblauchzehen und etwas Ingwer verteilen. Jetzt mit Wasser und etwas trockenem Rotwein auffüllen. Auch ein paar Lorbeerblätter ergänzen den Geschmack ideal.5. Ab in den Ofen. Die Gans immer wieder mit dem heruntergelaufenen Fett übergießen, zwischendurch wenden. Nach 70 bis 80 Minuten die Gans auf den Rücken drehen und die Haut mit Salzwasser (auf eine Tasse zwei EsslÃffel Salz) bepinseln, <b>das</b> macht sie schÃn knusprig.Dann noch etwa 20 bis 30 Minuten weiterbraten. Fertig ist die Gans, wenn <b>das</b> Fleisch an der Keule sich zart anfühlt. Währenddessen Rotkohl und KlÃße im Topf erhitzen.6. Sosse binden. <b>Das</b> überschüssige Fett aus dem Bräter in ein Marmeladenglas, kann als Schmalz aufs Brot geschmiert werden. Nun etwa ein Drittel der Gänsefüllung entfernen, durch ein Sieb drücken, unter die Soße im Bräter rühren und dann aufkochen.So bekommt man eine natürliche Bindung ohne Hilfsmittel. Und die Bestandteile der Füllung sind auch noch Geschmacksträger. Der Bratensatz sollte beim Aufkochen gut durchgerührt werden, außerdem nach Geschmack würzen.Der Clou: Jetzt zwei, drei Lebkuchen zerdrücken und unter die Soße mischen. <b>Das</b> schmeckt sehr weihnachtlich und bindet die Soße zusätzlich. Auch mit Lebkuchengewürz schmeckt <b>das</b> sehr gut.Jetzt <b>das</b> Fleisch in Scheiben, mit KlÃßen und Rotkohl anrichten, fertig ist der Weihnachtsbraten!Nach einem Rezept aus der BamS von Rolf Zacherl. ...
www.cookingclub.de - Portionen: 4 - Zubereitungszeit: 270min
5. AfghanischesNaan "Home Style"
*rechteckige Brote a 13 x 23 cm Benötigt werden 1 grosse Schüssel, eine mittlere Schüssel, ein Backstein (unglasierte Fliesen) passend auf den Ofenrost oder ein Backblech von mindestens 25 x 35 cm, ein Brotschieber oder ein anderes grosses Backblech, ein Wellholz und eine Rasierkinge oder ein scharfes Messer. Die Hefe im lauwarem Wasser in der grossen Schüssel auflösen. Den Joghurt in die mittlere Schüssel geben und nach und nach <b>das</b> kochende Wasser zugeben. Auf lauwarme Temperatur (40-45GradC) abkühlen lassen. Die Joghurtmischung zur Hefemischung geben. 3 Tassen Mehl hineinrühren, dabei jeweils 1/2 Tasse auf einmal zugeben und unterrühren. Dann 2 Minuten in dieselbe Richtung rühren: <b>das</b> ist der Vorteig. Mit Klarsichtfolie bedecken und 30 Minuten stehen lassen. <b>Das</b> Öl und <b>das</b> Salz auf den Teig geben und soviel vom verbleibenden Mehl einrühren, <b>das</b>s ein schöner Teig entsteht. Auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und so lange kneten, bis er weich und elastisch ist, etwa 10 Minuten. Evt. noch etwas Mehl zugeben, wenn der Teig zu stark klebt. Die Schüssel reinigen und leicht ölen. Den Teig in die Schüssel geben und darin wenden, damit die ganze Oberfläche von einem Ölfilm überzogen ist. Mit einem feuchten Küchentuch oder Klarsichtfolie abdecken und etwa 1 Stunde gehen lassen, bis sich <b>das</b> Volumen verdoppelt hat. Den Rost im unteren Drittel des Ofens einschieben, und den Backstein darauflegen, an den Seiten und am hinteren Rand müssen jeweils etwa 2,5 cm Platz bleiben um eine Luftzirkulation zu ermöglichen. Alternativ ein Backblech einschieben. Den Ofen auf 230GradC vorheizen. Den Teig zusammendrücken und in 6 Teile teilen. Mit leicht bemehlten Händen jedes Stück auf einer bemehlten Fläche zu einer runden Platte mit einem Durchmsser von 10-12 cm formen. Abdecken und 10 Minuten ruhen lassen. Den Brotschieber (oder <b>das</b> zweite Backblech) bemehlen. <b>Das</b> erste runde Teigstück auf leicht bemehlter Arbeitsfläche ausrollen, dann <b>das</b> Mehl von der Arbeitsfläche wegbürsten und Sesamsamen darauf streuen. Den Teig auf die Samen legen und zu einer rechteckigen Form von 15 x 25 cm ausrollen. Den Teig umdrehen. Mit einer Rasierklinge oder einem scharfen Messer 5 je 2,5 cm lange Schlitze in den Teig schneiden, die Einschnitte sollen gleichmässig rund ums Zentrum gemacht werden wie Sonnenstrahlen oder Bluetenblätter. Den Brotschieber (oder <b>das</b> Backblech) unter den Teig schieben und auf den vorgeheizten Backstein gleiten lassen. Backen, bis sich die Oberfläche bräunt (etwa 5 Minuten). <b>Das</b> Brot zum Abkühlen auf einen Rost legen. Mit den übrigen Teigstücken genauso verfahren. Warm oder bei Raumtemperatur servieren. Im Gegensatz zum sehr dünnen "Schneeschuh-"Naan ist dieses Brot dick, weich und von vollem Geschmack. Passt gut zu Chicken Street Kebabs:Notizen (*) : Quelle: nach Jeffrey Alford,: : Naomi Duguid Flatbreads &amp; Flavors: : Erfasst *RK* 25.10.01 von Petra Holzapfel:Datum : 20.02.2002 :Stichwort : Afghanistan:Stichwort : Brot:Erfasser : TAMKAT ...
rezepte.eu5.org - Portionen: 6
6. Afghanisches"Schneeschuh-"Naan
*Brote a ca. 12 x 45 cm Benötigt werden 1 grosse Schüssel und ein Backstein (unglasierte Fliesen) passend auf den Ofenrost. <b>Das</b> Wasser in eine grosse Brotbackschüssel geben, die Hefe zufügen und umrühren. <b>Das</b> Vollkornmehl zufügen und gut rühren. Dann 100 mal (etwa 1 Minute lang) immer in dieselbe Richtung rühren, um <b>das</b> Gluten zu entwickeln. Diesen Teig mit Klarsichtfolie bedeckt 30 Minuten bis 3 Stunden stehen lassen. <b>Das</b> Salz zum Vorteig geben, dann eine Tasse Weissmehl und alles gut unterrühren. Jeweils 1/2 Tasse Mehl auf einmal zufügen bis der Teig zu fest zum Rühren ist. Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und etwa 10 Minuten kneten, bis er geschmeidig ist. Die Schüssel reinigen und leicht ölen. Dden Teig wieder in die Schüssel zurücklegen, mit Klarsichtfolie bedecken und etwa 2-3 Stunden gehen lassen, bis sich <b>das</b> Volumen mehr als verdoppelt hat. Den Teig sanft zusammendrücken und auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben, in 4 Teile teilen. Jedes Teil in ein flaches Oval von etwa 15 x 20 cm formen. Mit Klarsichtfolie abdecken und etwa 20 Minuten gehen lassen. Den Backstein auf den untersten Rost im Ofen legen, an den Seiten und am hinteren Rand müssen jeweils etwa 2,5 cm Platz bleiben um eine Luftzirkulation zu ermöglichen. Den Ofen auf 230GradC vorheizen. 5 Minuten, nachdem der Ofen die Temperatur erreicht hat, mit dem Ausformen des ersten Brotes beginnen. Eine kleine Schüssel mit Wasser an den Rand der Arbeitsfläche stellen. Die Fingerspitzen ins Wasser tauchen und beginnend an einem Ende der Teigscheibe gleichmässig verteilt nahe zusammenliegende Vertiefungen ins Brot drücken. Jetzt den Teig über beide Hände nach und nach in ein langes Oval von etwa 45 cm ziehen, <b>das</b> durch die Vertiefungen ein markantes Muster erhält. Falls dabei kleine Löcher im Teig entstehen ist <b>das</b> nicht schlimm, viele Leute schätzen besonders die knusprigen Stellen rund um solche Löcher. <b>Das</b> Brot auf die Arbeitsfläche legen und mit 1/4 des Schwarzkümmels bestreuen. Dann <b>das</b> Brot mit beiden Händen vorsichtig auf den heissen Backstein legen und etwa 4 Minuten backen, bis es auf der Oberfläche eine goldbraune Färbung annimmt und eine knusprige braune Unterseite hat. Während <b>das</b> Brot im Ofen ist, den zweiten Teig formen. Die Brote 5 Minuten abkühlen lassen, dann in ein Baumwolltuch einwickeln, so bleiben sie warm und weich. Warm oder bei Zimmertemperatur servieren.:Notizen (*) : Quelle: nach Jeffrey Alford,: : Naomi Duguid Flatbreads &amp; Flavors: : Erfasst *RK* 25.10.01 von Petra Holzapfel:Datum : 20.02.2002 :Stichwort : Afghanistan:Stichwort : Brot:Erfasser : TAMKAT ...
rezepte.eu5.org - Portionen: 4
7. Brottrunk: Functional Food mit Tradition (Info)
In der westfälischen Kleinstadt Lünen lebt seit 1904 die Bäckereifamilie Kanne. Lange bevor probiotische Lebensmittel als teures Functional Food auf den Markt kamen, vor etwa 25 Jahren, hat Bäcker- und Konditormeister Wilhelm Kanne seinen Brottrunk kreiert.<b>Das</b> säuerlich schmeckende Getränk aus vergorenem Vollkornbrot und Wasser enthält reichlich Milchsäurebakterien, und die können sich - wie bei den probiotischen Produkten - positiv auf die Darmflora auswirken und <b>das</b> Immunsystem stärken. Doch nicht nur <b>das</b>. Wilhelm Kanne, der sein Ökobräu seit über 20 Jahren täglich selbst trinkt, wird nicht müde, auch die vielen anderen Heilwirkungen anzupreisen. Gesundes Getreide Als Bäcker hat sich Wilhelm Kanne schon seit jeher für die gesundheitsfördernde Wirkung des Brotes interessiert. Aus der Naturheilkunde waren ihm die Vorzüge fermentierter Lebensmittel bekannt. Im Brottrunk hat er beides vereint. Wilhelm Kanne verweist auch auf wissenschaftliche Studien, die die positive Wirkung des Brottrunks beispielsweise bei der Behandlung von Neurodermitis und anderen Stoffwechselerkrankungen belegen. Inspiriert zur Herstellung seines Brottrunks wurde er von der folgenden Geschichte: <b>Das</b> ebenfalls in Westfalen gebackene Pumpernickel (<b>das</b> so genannte "schwarze Brot") hat man schon im 19.Jahrhundert mit kochendem Wasser übergossen. Noch am gleichen Tag wurde es von den Bauern mit aufs Feld genommen und dort verzehrt.Genannt wurde <b>das</b> Gemisch "Brautwater". Aus Öko-Brot wird Wellness-Trunk Der in Glasflaschen abgefüllte gelbe Brottrunk schmeckt leicht säuerlich, ähnlich wie Sauerkrautsaft. Wilhelm Kanne legt viel Wert auf die Qualität seiner Backwaren, und <b>das</b> gilt natürlich besonders für <b>das</b> Brot, <b>das</b> für den Ökotrunk gebacken wird: "Wir brauchen biologisches Getreide, Roggen, Weizen und Hafer. <b>Das</b> wird dann bei uns vor Ort frisch vermahlen. Daraus backen wir ein reines Sauerteigbrot ohne Chemikalien." Im nahegelegenen Selm-Bork landen die gebackenen Laibe in riesigen Kesseln, die insgesamt 9 Millionen Liter umfassen. Die Produktion des flüssigen Brotes ist Betriebsgeheimnis. Nur soviel wird verraten: <b>Das</b> Brot wird mit frischem Wasser aus der Herbach Quelle und den "hauseigenen" Bakterien angesetzt. Während der Gärung bilden sich reichlich Milchsäurebakterien und Enzyme, die Stoffwechsel und Immunsystem positiv beeinflussen. Dieser Prozess braucht seine Zeit, circa sechs Monate, ab und zu auch ein wenig länger. Ein Lebensmittellabor kontrolliert die Qualität des Brottrunks, bevor abgefüllt und <b>das</b> Label "Original Kanne- Brottrunk" aufgedruckt wird. Nebenprodukt: Enzym-Fermentgetreide Zugleich mit dem Brottrunk wird noch ein zweites Produkt vermarktet, so genanntes Enzym-Fermentgetreide: "<b>Das</b> ist ein Produkt, <b>das</b> bei der Herstellung anfällt. Es kommt ja jede Menge Brot in den Kessel und <b>das</b> ist dann die Gärsubstanz wie Sauerkraut beim Sauerkrautsaft. Bei nur etwa vierzig Grad wird die Gärsubstanz später getrocknet, damit darin die Bakterien erhalten bleiben." Enzym -Fermentgetreide wird als Pulver verkauft. Wilhelm Kanne streut es sich übers Essen. Konsequenter Öko-Fan Außer Brottrunk und Fermentgetreide hat Wilhelm Kanne eine ganze Menge weiterer Produkte entwickeln lassen. Dazu gehören sogar eine Zahncreme und ein Sanitärreiniger, der mit dem blauen Engel ausgezeichnet wurde. Außerdem verkauft man in der Bäckerei auch Pumpernickel und Pralinen - täglich frisch und ohne chemische Zusätze hergestellt. Dem Bäcker ist ein ganzheitlicher Ansatz wichtig, der sich in vielen Bereichen, auch in seinem Betrieb, bereits manifestiert hat. Stromgewinnung aus Windkraft und Wasserwiederverwendung sind nur zwei der bereits umgesetzten Maßnahmen. Auch die Weiterentwicklung und Erforschung des Brottrunks wird vorangetrieben. So experimentiert er zum Beispiel in der hauseigenen Gärtnerei, welchen Einfluss mit Brottrunk versetztes Gießwasser auf den Befall von Schädlingen bei Pflanzen hat. Der Betrieb wurde übrigens 2001 mit dem B.A.U.M.-Umweltpreis für "praktische Leistungen zugunsten eines vorbeugenden und ganzheitlichen Umweltschutzes im Unternehmen" von Bundesminister Jürgen Trittin ausgezeichnet. Gesundes Pferdefutter Kannes Leitsatz heißt: Qualitätsprodukte nicht nur für den Menschen. Der passionierte Pferdefreund sitzt seit über fünfzig Jahren im Sattel und pflegt gemeinsam mit Sohn und Enkel die Liebe zum Pferd und zum sportlichen Reiten. Mehr als zwanzig Pferde stehen hier im Stall, und auch sie erhalten ausgewählte Kost: Neben Getreide und Mais auch hausgemachte Pferdeleckerli, flüssiges Fermentgetreide und natürlich Brottrunk. Eines seiner besten Springpferde hatte Wilhelm Kanne gekauft, obwohl <b>das</b> Tier große gesundheitliche Probleme hatte. Er verordnete ihm eine hochdosierte Kur mit Brottrunk. Er wusste damals, <b>das</b>s der deutsche Weltklasse- Springreiter Marcus Ehning sein Pferd "For Pleasure" ebenfalls regelmäßig mit Brottrunk fütterte: "Dann hab ich die Menge verdreifacht, jede Mahlzeit also eine Flasche, und dann konnten wir sehen, wie sich der Gesundheitszustand innerhalb von vier Wochen wesentlich verbessert hat ... Also <b>das</b> Tier ist seitdem absolut topfit." Kochen mit Brottrunk Auch zum Kochen verwendet Wilhelm Kanne Brottrunk und Fermentgetreide. Zum Beispiel bei der Zubereitung der "Falschen Schnecken" . Dabei wird geschnetzeltes Lammfleisch für mehrere Stunden in Brottrunk eingelegt und dann in Pflanzenöl kurz angebraten. Dazu gibt es jede Menge frische Kräuter und natürlich Knoblauch. Er serviert <b>das</b> Gericht mit Blattsalaten, Weißbrot und einem guten Glas Rotwein vom eigenen Weinberg in der Bourgogne. Der Bode n dort wi rd übrigens ebenfalls mit Brottrunk gedüngt, und hier schließt sich für den umweltfreundlichen Bäcker der Kreislauf: "Mein Leitgedanke ist, im Einklang mit der Natur zu leben." und deshalb führt für ihn am Brottrunk kein Weg vorbei ... ...
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8. EtwasÜber das Schlachten von Federvieh
Etwas über <b>das</b> Schlachten, Ausnehmen und Dressieren von Federvieh Will man ein Huhn schlachten, so halte man beide Flügel, ebenso den nach rückwärts gebogenen Kopf mit der linken Hand fest, mache mit einem scharfen Messer unter dem Läppchen einen tiefen Schnitt bis an den Halsknochen, wobeiman Schlund und Gurgel mit durchschneidet, damit es recht schnell stirbt. Sodann läßt man es ausbluten. Gänse und Enten kann man ebenso schlachten oder man schneidet ihnen mit einem raschen Schnitt <b>das</b> Genick gut durch, damit die armen Tiere rasch absterben und nicht zu lange leiden. Die jungen Hühner, Tauben u. dgl. legt man gleich, wenn sie geschlachtet sind, wenigstens 20 Minuten in ein Gefäß mit kaltem Wasser, nimmt sie dann heraus,wendet sie einigemal in kochend heißem Wasser um und rupft sie sehr rasch ab. Nachdem man noch mit einem kleinen Messer alle Stoppeln herausgezupft, legt man sie wieder in kaltes Wasser und wäscht sie gut ab. Dann legt man <b>das</b> Huhn auf ein reines Tranchierbrett, nimmt den Hals in die linke Hand undschneidet mit einem scharfen, spitzen Messer die Haut am Halse auf, löst sieein wenig ab, sucht den Schlund und die Gurgel, schneidet beides mit dem unteren Schnabel ab, sucht den Kropf, löst ihn behutsam ab und zieht ihn ganz mit allem Inhalt heraus. Dann schneidet man <b>das</b> Afterloch weg, macht einen ganz kleinen Schnitt in die Haut, legt <b>das</b> Tier auf den Rücken und indem man fest über dem Magen auf die Brust drückt, werden unten die Därme mit dem Magen herauskommen. Dann holt man noch recht vorsichtig, damit man den Schnitt nicht weiter aufreißt, mit dem Zeigefinger Leber, Herz und Milz heraus. Dann stellt man <b>das</b> so ausgenommene Huhn trocken in den Keller, bis es gebraten werden soll. Alles Federvieh soll wenigstens 1 oder 2 Tage vorher geschlachtet sein, da es sonst zähe ist. Wenn nun <b>das</b> Huhn gebraten werden soll, wird es nochmals in- und auswendig mit kaltem Wasser abgewaschen, mit Salz eingerieben; die Füße werden abgeschnitten. Beim Dressieren legt man <b>das</b> Huhn auf den Rücken, schiebt beide Keulen nach der Brust hinauf, wo man sie mit der linken Hand festhält. Mit einem hölzernen Speiler sticht man dann beim Schenkel auf der rechten Seite durch, dreht denKopf herum und gibt ihn links unter dem Flügel. Die Spitzen der Flügel drehtman ebenfalls herum und legt sie auf den Rücken. Den Speiler sticht man nun ganz durch, jedoch derart, daß der Speiler, wenn er auf der linken Seite heruaskommt, durch beide Augenhöhlen des Kopfes gesteckt wird und so diesen festhält. Unten sticht man durch die Haut, hält beide Beinchen übers Kreuz, bricht den Speiler kurz ab und so ist es fertig dressiert. Bevor man <b>das</b> Huhn unten zusteckt oder zunäht, gibt man 1 Stückchen frische Butter und 1 Stengelchen grüne Petersilie hinein, welche man nach dem Braten wieder entfernt. Gänse, Enten, Truthühner, Kapaunen u. dgl. werden trocken gerupft,wenn sie noch warm sind, weil da die Federn besser herausgehen. Die Stoppelnrupft man mit einem kleinen Messer aus. Sind alle Federn und Stoppeln ausgerupft, so zündet man einen Knäuel Papier an, hält <b>das</b> Tier mit dem ganzen Körper einen Moment über die Flamme, wobei man es nach allen Seiten umdreht, damit sich alle Fläumchen absengen. Dann legt man die Tiere in kaltes Wasser, wäscht sie tüchtig ab, indem man mit der Hand derb die Haut reibt, wenn sie dann kalt geworden, nimmt man sie aus und bewahrt sie an einem kühlen Orte auf, bis sie gebraten werden. Wildgeflügel soll wenigstens2 Tage in Federn in einem kalten luftigen Raume hängen, jedoch niemals liegen. Stark schmeckendes Geflügel, wie älteres Birkwild, Wildenten u. dgl.wird abgehäutet und vor dem Braten 1 bis 2 Tage in eine Rotweinmarinade gelegt, wodurch sich der starke Wildgeschmack verliert, welcher bei der Frischhaltung mitunter ölig oder gar tranig wird. Gans, Ente, Kapaun oder Huhn zum Braten bestimmt, darf nicht über 1 Jahr alt sein. Dies zu konstatieren, beobachte man folgendes: Bei der jungen Gans ist der Ring um die Augenpupille noch weiß, Schnabel und Füße von blasser Farbe. Füße und Schnabel einer alten Gans sind dunkelgelb und um die Augenpupille zieht sichein blauer oder gelber Ring. Quelle: Rex-Kochbuch mit gründlicher Anleitung zur Bereitung sämtlicher: Hauskonserven, von Frau Emilie Lösel, Wanderlehrerin, Aussig erfaßt:Sabine Becker, 26. Mai 2000 rf nicht über 1 Jahr alt sein. Dies zu konstatieren, beobachte man folgendes: Bei der jungen Gans ist der Ring um die Augenpupille noch weiß, Schnabel und Füße von blasser Farbe. Füße und Schnabel einer alten Gans sind dunkelgelb und um die Augenpupille zieht sichein blauer oder gelber Ring. Quelle: Rex-Kochbuch mit gründlicher Anleitung zur Bereitung sämtlicher: Hauskonserven, von Frau Emilie Lösel, Wanderlehrerin, Aussig erfaßt:Sabine Becker, 26. Mai 2000 kochendem Salzwasser 5 bis 10 Minuten ziehen lassen. Zum Anrichten: Die Klößchen in vorgewärmten Tassen oder Tellern anrichten und mit heißer Essenz auffüllen. Mit Kerbelblättchen bestreuen. (Döbbelin/Bulling: Feste - Menus &amp; Buffets, Sigloch Edition) Anmerkung: Die Klößchen schmecken auch ohne Trüffel hervorragend! Aber natürlich geben die teuren Trüffel schon einen letzten Pfiff. Knödel auf die Sauce setzen mit Puderzucker bestreuen und servieren. backen. Die Terrine abkühlen lassen und vor dem Servieren für mindestens 12 Stunden in den Kühlschrank stellen. Aufgeschnitten mit Zimmertemperatur servieren, dazu eingelegte Gurken und Zwiebeln, in Essig eingelegte Kirschen, Toast und einen Salat der Saison reichen. Terrine im Wasserbad im Backofen (Mitte) ca. 1 3/4 Stunde garen. Abkühlen lassen und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Für <b>das</b> Confit Schalotten schälen, hacken und in Butter dünsten. Von den Grapefruits Filets auslösen und mit den Schalotten bei milder Hitze 30 Minuten köcheln lassen. Salzen und pfeffern. Confit kalt zur Ententerrine servieren. ber), dem geputzten Gemüse und allen Gewürzen (eine Handvoll schöner Korianderblätter zurückbehalten) in einen Topf geben und mit Wasser bedecken. Aufkochen und etwa 2 Stunden leise vor sich hin sieden lassen. <b>Das</b> Fleisch sauber auslösen, auch die Innerein parieren, und in akkurate, mundgerechte Scheiben oder Würfel schneiden. Mit etwas Brühe übergiessen und beiseite stellen. Knochen und Haut wieder in die Suppe im Topf geben, alles weitere 3 bis 4 Stunden kochen, bis sich <b>das</b> Gemüse aufzulösen beginnt. Die Suppe entfetten - <b>das</b> geht am besten, wenn man sie über Nacht kalt stellt und <b>das</b> Fett an der Oberfläche erstarren lässt. Die Suppe dann erneut erhitzen und durch ein Sieb treiben. Zum Servieren die Pilze putzen und vierteln. 5 Minuten in der Suppe köcheln lassen, <b>das</b> Fleisch hinzufügen und wieder erwärmen. Die Suppe mit Fischsauce und Zitronensaft abschmecken sowie mit dem restlichen Koriander bestreuen. Tip: : Nach Belieben können Sie die Suppe mit Glasnudeln anreichern - diese dafür nur mit kochendem Wasser übergiessen und dann einige Minuten ziehen lassen. z, aus dem Burgund oder aus Kalifornien. utter kneten. Wenn die Ente gar ist, die Sauce durch ein Sieb gießen, mit der Mehlbutter binden und zu der Ente servieren. P.S.: Ich mußte bei der Sauce mit etwas Speisestärke nachhelfen.*Quelle: Essen &amp; Trinken 1/88 Erfasst von Sylvia Mancini nze nicht zu fett wird, kann man die Tortillas mit Wasser bestreichen und in einer grossen Pfanne ohne Fettzugabe erhitzen. (*) Anaheim: Leuchtendgrüne Chilischote von etwa 15 cm Länge, häufig auchlong green (lange Grüne) oder California chili genannt. Die Anaheim wuchs ursprünglich in Süd-Kalifornien und ist mit der grünen New-Mexiko-Chili- schote verwandt. Grüne Anaheims gehören in den USA zu den am häufigsten an- gebotenen Chilischoten, während die ausgereiften roten Schoten seltenerzu finden sind. Anaheim-Chilischoten mit ihrem milden Aroma werden häufig ge- röstet und mit einer Farce gefüllt. (*) Manchego: Ein würziger, ausgereifter Hartkäse, aus Schafsmilch herge- stellt, der sich hervorragend für Schmorgerichte, quesadillas und Sandwiches eignet. Generell auch bei uns erhältlich. Notfalls lässt er sich durch weissen Cheddar, Emmentaler oder Gouda ersetzen. (*) Monterey jack: Halbweicher, relativ milder Käse, der in Oregon produ- ziert wird und bei uns kaum erhältlich ist. Man kann ihn durch Bel Päse oder Fontina ersetzen. rollen, aber diesmal ganz dünn. Anschließend mit der Maschine Fettucine herstellen, oder den Teig mit einem Messer entsprechend schneiden. Nudeln in kochendes Wasser (ohne Salz) geben, nach etwa 3 Minuten sind sie al dente. 3. Brokkoli Die Brokkoliröschen von den Stengeln schneiden, putzen und in sprudelndem Salzwasser etwa 8 Minuten kochen, abgießen, kalt abschrecken. Dritter Gang: >> Frischkäse mit Honig und Walnüssen << Den Frischkäse mit der geschlagenen Sahne vermischen. Die Masse dekorativ auf zwei Teller verteilen. Zitronenmelisse-Blättchen abzupfen und um den Käse herumlegen. Die Walnußhälften auf den Käse setzen. Kurz vor dem Servieren den Honig darüberlaufen lassen. Wer's mag, kann anstelle des Süssrahm-Frischkäses auch Ziegen-Frischkäse verwenden. Wenn man 200g Mascarpone statt Frischkäse nimmt, kann man sich die Schlagsahne sparen.---QUELLE: Die Rezepte wurden zusammengestellt und angepasst von Christa Weyer und Franz Betzel und in den Jahren 1994 und 1995 in den diversen Koch-News-Gruppen den begeisterten Lesern bereitgestellt. Aufbereitet und für <b>das</b> Internet angepaßt von Lothar Schäfer In <b>das</b> MM-Format konvertiert von Hein Rühle 9/1998 = ca. 3,5 g (5. Teil des Loths) : : 1 Ehle = 1 Elle = ca. 60 cm : 1 Glaich = ca. 6 cm (wahrscheinlich Länge eines Fingergliedes) : : 1 Mass = ca. 2 l : 1 Schoppen = ca. 1/2 l (4. Teil der Mass) : 1 Messle = ca. 1,4 l : 1 Simri = ca. 22 l (16 Messle) : 1 Vierling = ca. 5,5 l (4. Teil des Simri) rmesankäse, gerieben Stichworte: Ente Huhn Haselnuss:Stichworte : Grundlagen, Haselnuss, Huhn, Informationen ...
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9. 1Mal 1 der Schmorgerichte
Wenig Fett, etwas Flüssigkeit und viel Zeit - <b>das</b> sind die Grundzutaten für leckere Schmorgerichte SCHMOREN - EINE KÜCHENDEFINITION Unter Schmoren versteht man <b>das</b> Garen durch kräftiges Anbraten mit Fett, anschließende Zugabe von etwas Flüssigkeit und Fertiggaren im geschloßenen Topf. Ideal zum Schmoren sind alle kleineren und großen n Fleischstücke mit festem Bindegewebe und Fett. Auch derberes Fleisch wird wunderbar zart und mürbe. Die Röststoffe ergeben herrliche e Saucen. Ebenfalls geeignet für diese Garmethode ist st Gemüse. Ein n besonders gelungenes Gericht dieser Art: <b>Das</b> französische Ratatouille. ANBRATEN - NIEMALS IN EILE Am Anfang eines guten Schmorgerichtes steht <b>das</b> perfekte Anbraten. Hierfür muß <b>das</b> Fett schon heiß sein, bevor <b>das</b> Schmorgut in den Bräter kommt. Nehmen Sie dazu wasserfreies Fett (Schmalz, Öl, Plattenfett), <b>das</b> sich hoch erhitzen läßt. Braten Sie <b>das</b> Fleisch rundherum kräftig an, <b>das</b> ergibt die Röststoffe und später <b>das</b> Aroma der Sauce. Beim Gulasch geben n Sie die e Fleischstücke am besten portionsweise in den Bräter. Nur so bildet sich um jedes Stück eine Kruste. Liegt zuviel Fleisch auf einmal im Topf, tritt t Saft aus - <b>das</b> Schmoren wird zum Kochen. Damit <b>das</b> Fleisch beim Anbraten gut bräunt, sollte der verwendete Bräter einen dicken Boden mit guter Wärmespeicherung besitzen. Ebenso wichtig ist ein fest aufliegender Deckel, sonst entweicht zuviel Flüssigkeit und <b>das</b> s Fleisch brennt beim Garschmoren eventuell an. GEMÜSE - SORGT FÜR EINE KRÄFTIGE SAUCE Für eine besonders würzige Sauce sorgen mitgeschmorte Zwiebeln, Tomaten und WurzelGemüse. Aber Achtung: <b>Das</b> Gemüse darf erst kurz bevor <b>das</b> Fleisch fertig gebräunt ist mit in den Bräter, andernfalls würde es verbrennen und die Sauce bitter werden. FLÜSSIGKEITSZUGABE - NIE ZUVIEL AUF EINMAL! Ist <b>das</b> Fleisch rundherum gut gebräunt, kommt die Flüssigkeit dazu. Entweder Brühe, Wein, Marinade oder Wasser. Danach folgen die Gewürze. Lassen Sie dann alles nochmal kräftig aufkochen, legen den gut t schließenden Deckel auf und schalten die Hitze soweit zurück, daß alles nur noch sachte schmort. Je nach Gericht 15 Minuten bis 3 Stunden. Dabei i gilt: Um so länger die Schmorzeit, desto besser schmeckt <b>das</b> Gericht! Bei i Bedarf zwischendurch noch etwas Flüssigkeit zufügen. SAUCE - SO GELINGT SIE Die Sauce wird erst kurz vor dem Servieren fertiggestellt. Befindet sich zu wenig Schmorsud im Bräter, füllen Sie die Flüssigkeit mit Brühe, saurer Sahne, Buttermilch oder Creme fraiche auf und binden die Sauce. Wenn SIe e dafür Mehl verwenden, dnken Sie daran, <b>das</b> Gericht noch mindestens s 5 Minuten durchkochen zu lassen, damit der Mehlgeschmack verschwindet. Viele mitgeschmorte Zwiebeln machen die Sauce sämig, ein zusätzliches Binden ist dann oft nicht mehr nötig. SCHMORZEITEN TYPISCHER GERICHTE Gericht Schmorzeit Putenrouladen 15-20 Minuten Hähnchenteile 40-50 Minuten Rinderrouladen 1-1 1/2 Stunden Rindergulasch 1 1/4-1 1/2 Stunden Rinderschmorbraten 1 3/4-2 Stunden Ratatouille 15-20 Minuten:Erfasser : TAMKAT:Datum : 19.10.2004 ...
rezepte.eu5.org - Portionen: 1
10. 5Stunden-Lamm
Hallo, allerseits, <b>das</b> Langzeitbraten ist ja ein uraltes Geheimnis. Ente soll ja auch besonders gut werden, wenn sie 4 Stunden im Herd ist. Aber ich habe vor einigen Jahren in einem griechischen Kochbuch ein Rezept für eine Lammkeule gefunden, es ausprobiert und festgestellt, <b>das</b>s <b>das</b> die beste Lammkeule ist, die bisher erfunden wurde. Vor allem, weil sie im Grunde keine Arbeit macht. Also, für alle Lammfreunde Eine Lammkeule von 2 kg, 5-10 Knoblauchzehen (je nach Geschmack) etwas Olivenöl Zitronensaft von 2 bis 3 Zitronen Salz und Pfeffer. Kleine Ritze in die Keule schneiden und rundherum die Knoblauchzehen reinschieben. Die Keule etwas salzen und pfeffern und dann mit dem Saft von zwei Zitronen einstreichen. Eventuell den Saft mit einer winzigen Menge Olivenöl vermischen. Die Keule in Pergamentpapier (Butterbrotpapier, Backpapier) einpacken. Dann die Keule in Alufolie einpacken. <b>Das</b> Ding muss ganz zu sein, es darf nirgendwo auch nur <b>das</b> kleinste Löchlein sein. Die Keule bei 180 Grad zwei bis zweieinhalb Stunden (je nach Größe) in den Herd schieben. Und in der Zwischenzeit <b>das</b> Leben genießen. Dann <b>das</b> Paket rausnehmen, ein Loch ins Papier machen, den Saft auffangen. Die Keule auspacken, aufschneiden und essen. Es ist die saftigste und beste Keule, die man sich vorstellen kann. Den Saft sollte man aufheben, man kann ihn kalt stellen, <b>das</b> Fett entfernen und am nächsten Tag aus dem Saft und aus den Fleischresten mit einigen Bohnen und Karotten ein wunderbares Lamm-Ragout machen. <b>Das</b> Fett muss entfernt werden, weil der berüchtigte "Woll-Geschmack" nur im Fett des Saftes sitzt. Schöne Grüße und Auf-Wieder-M Metin Gemril, größter Fleisch-Fan der Welt...ailen:Stichworte : Lamm:Stichworte : Fleisch:Stichworte : griechisch:Stichworte : Feiertag:Energie : 0 kcal:Quelle : Kuechentipps:Quelle : Michael Staib:Erfasser : *RK* 27.03.02 von:Letzte Aender. : 29.11.2002:Fingerprint : 24447984,-2010102727,Kalorio ...
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